Die Portfolioarbeit im EOP professionell begleiten
Abschlussbedingungen
Diese Lektion richtet sich an Mentor-Lehrkräfte, die Studierende bei der Portfolioarbeit im Eignungs- und Orientierungspraktikum unterstützen möchten.
Zahl der beantworteten Fragen: 4 (mindestens zu beantworten: 6)
Die vier Portfoliobögen
Die Portfoliobögen im Detail
Für das EOP gibt es vier standardisierte Reflexionsbögen – einen pro Standard. Diese sind landesweit einheitlich und wurden von allen Universitäten gemeinsam entwickelt.
Aufbau eines Portfoliobogens:
1. Kopfzeile:
- Standard-Nummer und -Wortlaut
- Klare Benennung der zu entwickelnden Fähigkeit
2. Linke Spalte: Erwerbssituationen "Erwerbssituationen können beispielsweise sein:"
- Liste konkreter Lerngelegenheiten
- Beispiele aus der Praxis
- Anregungen, keine Verpflichtungen
3. Rechte Spalte: Indikatoren "Ich bin z.B. in der Lage, …"
- Kompetenzbeschreibungen in Ich-Form
- Konkrete, beobachtbare Fähigkeiten
- Orientierung für Reflexion
4. Reflexionsfelder:
- "Die folgenden Situationen waren für mich besonders bedeutsam:"
- "Daraus habe ich gelernt:"
- "Daran werde ich weiter arbeiten:"
- "Ggf. beigefügte Dokumente:"
➔ Die Bögen bieten Struktur, aber keine starre Vorgabe!